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Zusätzliche Ausgaben brauchen gute Gründe

Der Regierungsrat beantragt vier Nachtragskredite zum Budget 2026 von insgesamt 6,636 Millionen Franken. Der grösste Anteil entfällt mit rund 5,9 Millionen auf die Berufs- und Weiterbildung.
Mehr Lernende, zusätzliche Klassen und gesetzlich notwendige Massnahmen führen zu Mehrkosten. Die Begehren sind nachvollziehbar begründet; rund 455’000 Franken konnten bereits innerhalb der bestehenden Budgets kompensiert werden.
Die SVP-Fraktion wird deshalb allen vier Nachtragskrediten zustimmen. 
Für uns bleibt klar: Nachtragskredite dürfen nicht zur Routine werden. Auch bei guter Finanzlage müssen zusätzliche Ausgaben kritisch geprüft werden. Wir erwarten realistische Budgets und eine Planung, die wiederkehrende Mehrkosten frühzeitig berücksichtigt.
Für einen sorgfältigen Umgang mit Steuergeldern. 
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SVP Stadt Luzern
