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Medienmitteilung

Das Flüchtlingslager Moria braucht Hilfe vor Ort

Selbstverständlich brauchen die Menschen in Moria Hilfe, allerdings nicht in Form von Symbolpolitik in dem man ein paar wenige in der Stadt Luzern aufnimmt, sondern durch sofortige effektive Hilfe vor Ort.

Die Brände in Moria welche durch radikale Migranten als Erpressungstaktik verursacht wurden sind tragisch. Sie zeigen deutlich die Schwächen der EU-Asylpolitik auf, welche in der Verteilungsfrage gespalten ist.

Selbstverständlich brauchen die Menschen in Moria Hilfe, allerdings nicht in Form von Symbolpolitik in dem man ein paar wenige in der Stadt Luzern aufnimmt, sondern durch sofortige effektive Hilfe vor Ort. Die Schweiz ist auf solche tragischen Fälle vorbereitet, indem sie Schutzmaterial und Logistik zur Verfügung stellen kann. Damit ist den Menschen in Moria wirklich geholfen. Die SVP der Stadt Luzern, kann die Forderung des Stadtrates auf Direktaufnahme von Flüchtlingen aus Moria nicht unterstützen. Die Menschen brauchen sofortige Hilfe, welche nur vor Ort sichergestellt werden kann.

Bleiben sie unabhängig, bleiben sie frei!
Ihr                                                                                                            Ihr
Dieter Haller                                                                                          Thomas Gfeller
Präsident SVP Stadt Luzern und Kantonsrat                                   Fraktionschef SVP Grosser Stadtrat Luzern

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