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Medienmitteilung

Mobilitätszukunft, Stadtrat Luzern befürwortet Begrenzungsinitiative

Wären der Stadtrat sowie die Initianten konsequent in ihren Ideologien, müssten sie die Begrenzungsinitiative aktiv unterstützen. Der starke Zuwachs behindert nicht nur den Durchgangsverkehr auf der Nationalstrasse A2 und A14, sondern auch den Regionalverkehr …..

Unter gemeinsam in die Mobilitätszukunft stellt sich die SVP der Stadt Luzern nicht eine komplette Verweigerung des Stadtrates vor, welcher einmal mehr den Beweis antritt, dass er reine persönliche Ideologien verfolgt. Infolge der Personenfreizügigkeit wandern Jahr für Jahr 60000 bis 80000 Personen mehr in die Schweiz ein, als sie diese verlassen. Dies hat starke Auswirkungen auf den motorisierten Individualverkehr in der Schweiz, dem Kanton Luzern und unsere Stadt Luzern, welche starke Rückstaus auf das nationale Verkehrsnetz rund um die Stadt Luzern verursachen.

Wären der Stadtrat sowie die Initianten konsequent in ihren Ideologien, müssten sie die Begrenzungsinitiative aktiv unterstützen. Der starke Zuwachs behindert nicht nur den Durchgangsverkehr auf der Nationalstrasse A2 und A14, sondern auch den Regionalverkehr in der Agglomeration sowie auch in der Stadt Luzern. Um der Problematik auf der Nationalstrasse entgegen zu wirken, erarbeitete das ASTRA das Projekt Gesamtsystem Bypass Luzern, indem diverse Machbarkeitsstudien sowie Projektmodifikationen ausgearbeitet wurden. Deutlich zeigte sich auf, dass eine optimale zukunftsorientierte Wirkung nur mit Massnahmen der Spange Nord erreicht werden kann, indem man mittels geplanter Fluhmühle-Brücke sowie weiteren Massnahmen, Entlastung direkt auf den bestehenden Anschluss Lochhof verlagert und so die Verkehrsströme kontrolliert mittels frei werdendem A2-Abschnitt, welcher grösstenteils unterirdisch verläuft, verteilt und als Stadtumfahrung nutzt. Dies hat insbesondere stark positive Auswirkungen auch auf den ÖV und Langsamverkehr, besonders in der Baselstrasse, Spitalstrasse, Hirschengraben, Obergrundstrasse, Pilatusstrasse und der Seebrücke.

Indem der Stadtrat die Initiative «Spange Nord stoppen – Lebenswerte Quartiere statt Stadtautobahn» dem Grossen Stadtrat zu Annahme empfiehlt, verweigert er sich weiterhin, sich lösungsorientiert einzubringen, schadet der gesamten Agglomeration und schlussendlich auch der Wirtschaft. Rückwärtsorientierte ideologische Verweigerungspolitik ist grundsätzlich der falsche Ansatz, vor allem auch in der sich abzeichnenden Rezession infolge COVID-19.

Bleiben sie unabhängig, bleiben sie frei!

Dieter Haller                                                                              

Präsident SVP Stadt Luzern

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