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JA zur Gütschbahn – aus Solidarität unter den Quartieren

Sagen wir ja zur Gütschbahn, dann sagen wir ja zum schönen Naherholungsgebiet Gütschwald. Damit wir mit unseren Kindern am Sonntagnachmittag mit einem Gütschbähnli einen schönen Ausflug machen und dann im Hotel Gütsch noch ein Glace und Kaffee geniessen können. Die Krienser haben es vorgemacht mit der Sonnenbergbahn. Erinnere, auch da war die Finanzierung grösstenteils aus der Gemeindekasse, ohne kann man solche Vorhaben kaum mehr realisieren. Sicherlich könnte man da einen Riegel schieben und das Geld anders einsetzen. Etwa für neue Velowege und Busspuren?

Ich selber bin aus dem Ortsteil Littau, für mich hat das Bähndli sicherlich nur einen Ausflugs-Nutzen. Und jetzt kommt’s: Wenn ich zu diesem Gütschbähndli nein sage, dann denke ich mir, sagen die Stadt Luzerner auch Nein zu unserem Schwimmbad Zimmeregg. Oder warum sollten dann die Stadtluzerner Ja sagen zu unserer Badi, wenn ich aus dem Ortsteil Littau nicht für eine alte Attraktion „neu gebaut“ aus der Stadt Ja sagen kann?

Thomas Schärli
Kantonsrat SVP Stadt Luzern

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